Maiwaldau bei Hirschberg: keine Rettung für den Turm und die Grabkapelle?   5 comments

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Der Aussichtsturm zu Maiwaldau (BJ 1891)

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Maiwaldauer Turm

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Im Inneren

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Es gab mal hier eine Treppe...

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Im Inneren

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Die Grabkapelle der Familie Becher

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Eingang mit Marmor-Säulen

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Im Inneren der Kapelle

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Die ehemals mit Stuck verzierte Decke

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Ein Eichensarg - Opfer der sinnlosen Zerstörungswut

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In der Gruft - architektonische Konstruktionselemente

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Frontansicht

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5 Antworten zu “Maiwaldau bei Hirschberg: keine Rettung für den Turm und die Grabkapelle?

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  1. …sehr schön. Bitte noch mehr Bilder von Maiwaldau….

  2. Ich verspreche, dass ich im Frühling viel mehr aus Maiwaldau berichten werde, wenn Sie für den heutigen Ortsteil von Hirschberg Interesse haben. Schreiben Sie mir bitte, was Sie besonders interessiert. Aber auch sonst werde ich einen schönen Frühlingstag dem früheren wunderschönen Dorf Maiwaldau widmen – mit dem Fotoapparat in der Hand.

  3. Vielen Dank für Ihre Bemühungen. Ich würde mich über alle Bilder von dort freuen. Mit meinem Bruder und seiner Familie habe ich Maiwaldau im Herbst 2010 für einen Tag besucht und auch Fotos erstellt. Eigentlich waren wir auf der Suche nach dem Geburtshaus unseres Vaters (geb. 1939 in Maiwaldau/Hirschberg, gest. 2006), in dem er mit seiner Familie bis 1945 gelebt hat. Leider waren wir zu uninformiert, da mein Onkel nur noch vage Erinnerungen an das Haus hatte, und so konnten wir es nicht ausmachen – wenn es überhaupt noch existiert. Vielleicht werden wir einmal die Stadtverwaltung in Hirschberg aufsuchen, um genaueres zu erfahren……Aber der Ort war auf jeden Fall schön und die umliegende Landschaft traumhaft.
    Liebe Grüße und noch einmal vielen Dank.

  4. Es ist soweit. Heute war ich wieder in Maiwaldau. Nicht ergiebig genug – das Wetter wollte nicht so, wie ich es gewollt habe – aber immerhin ist der Beitrag Maiwaldau „in Arbeit“. Vielleicht kommt es morgen? Spätestens aber Ender der Woche!

  5. Ich war gerade in meinem Heimatdorf Maiwaldau. Mit meinen Eltern und Geschwistern habe ich bis Juni 1946 dort gelebt und viele gute Erinnerungen. Durch den guten Kontakt zum Pfarrer haben wir im Mai 2008 auf dem Friedhof einen Gedenkstein für unsere verstorbenen Vorfahren aufstellen können. Es ist immer wieder ein Erlebnis dort zu sein und durch das Dorf zu gehen.

    Horst Domanetzki

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